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Platten und Teller – Neue Keramik aus Schön

Schön für besondere Menschen

Dieser Beitrag wurde am 02.04.2021 verfasst

In Schön fanden im März Workshops statt, in denen interessierte Mitarbeiterinnen der FA den Werkstoff Ton kennenlernen konnten. Kristiane Petersmann, Leiterin der KULTURFORMEN und Keramikkünstlerin, vermittelte dabei eine ganz bestimmte Technik im Umgang mit dem Material. Die Gestaltung von Gegenständen für den täglichen Gebrauch, oft verbunden mit künstlerischem Wert, oder die Schaffung künstlerischer Objekte an sich – Keramik ist einer der ältesten Werkstoffe, der Menschen seit Jahrtausenden fasziniert.
Ziel der Workshops war es, eine kleine keramische Produktpalette – angesiedelt zwischen Kunst und Design – zu entwickeln, die Mitarbeiter*innen von Schön gemeinsam mit Kund*innen in der FA einfach herstellen können. Entstanden sind dabei unter anderem Vorlegeplatten und rechteckige Teller aus Plattentechnik, die nach dem Rohbrand von den Kund*innen bemalt oder bezeichnet werden können. Danach wird transparent über die Malerei oder Zeichnung glasiert.

Die Formgebung und worauf es dabei ankommt:
1. der Ton wird geknetet
2. zu Platten ausgewalkt
3. eine rechteckige Form wird zugeschnitten
4. diese wird um einen Holblock geschlagen, die Ränder werden nach oben gebogen
5. dann werden die Ränder in Form geklopft
6. die Platten werden vorsichtig getrocknet: eine Woche mit Plastikplane lose zugedeckt,
dann erst ganz abgedeckt, damit sich die Platten nicht verziehen.

Nach dem Rohbrand folgt die Glasur – dazu erlernten die Teilnehmerinnen im Workshop:
1. das richtige Anmischen und Anrühren von Glasur
2. die Schütttechnik
3. die Tauchtechnik
4. und schließlich die Brenntechnik

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